AXIAL SCX10 III SCALE TRIAL MODELLE V2
NEU 2026: AXIAL SCX10 III MOTOBILT WAYPOINT JEEP JT GLADIATOR 1:10 RTR
Der Axial SCX10 III Motobilt Waypoint Jeep JT Gladiator 1:10 RTR (*anzeige) ist ein reinrassiger Competition-Ready Scale Crawler, der in enger Zusammenarbeit mit dem US-Offroad-Spezialisten Motobilt entwickelt wurde.
Er unterscheidet sich deutlich von klassischen SCX10 III Jeeps, da er voll auf kompromisslose Performance im Felsen- und Trial-Terrain getrimmt ist, ohne dabei den maßstabsgetreuen Look einzubüßen.
Was den AXIAL SCX10 III Motobilt Waypoint vom Aufbau und Design besonders abhebt
1. Aggressives Motobilt „Bobbed“ & High-Clearance Design
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Gekürztes Heck (Bobbed Bed): Das Ladeflächen-Heck des Gladiator JT wurde extrem verkürzt. Das verbessert den hinteren Böschungswinkel (Departure Angle) drastisch, sodass das Fahrzeug an steilen Felsabstiegen nicht mehr mit dem Überhang hängen bleibt.
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Motobilt Tube Fenders & Bumper: Die schmalen High-Clearance-Kotflügel und Bumper bieten maximale Freigängigkeit für die Räder bei extremer Verschränkung.
2. Innovatives Karosserie-Gehäuse (Clipless Cab Body)
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Die Kabine nutzt ein modernes Clip-less Montagesystem (keine sichtbaren Splinte von außen auf der Haube/Dach). Sie schwenkt nach hinten auf, was Akkuwechsel und Wartung extrem vereinfacht, während das Chassis voll geschützt bleibt.
3. Performance-Getriebe & Achs-Konfiguration
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AR45P Portalachsen: Bieten maximale Bodenfreiheit unter den Differenzialen und reduzieren Torque Twist.
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DIG-Getriebe ab Werk: Die Hinterachse lässt sich per Fernsteuerung sperren, während die Vorderachse weiterzieht. Dadurch lässt sich der Gladiator auf dem Teller um das innere Hinterrad drehen – perfekt für enge Trial-Tore.
4. Optimierte Gewichtsverteilung & Chassis-Geometrie
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Niedriger Schwerpunkt (CG): Der Motor sitzt tief und weit vorne, die Elektronik- und Akku-Layouts wurden flach über dem Rahmen platziert. Dadurch kippt das Fahrzeug an Steilhängen deutlich später als Standard-Scale-Modelle.
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Wettbewerbsorientierte Räder: Ausgerüstet mit lizenzierten Black Rhino Beadlock-Felgen und Nitto Trail Grappler M/T Reifen, die auf Felsen extremen Grip aufbauen.
Der Axial SCX10 III TOYOTA SR5 1987 (*anzeige) sowie der Axial SCX10 III Jeep CJ-7 V2 (*anzeige) hat in der Crawler- und Scale-Trial-Szene für ordentlich Aufsehen gesorgt. Während der SCX10 III von Haus aus als extrem performante Plattform bekannt ist, bringt das Update auf die V2-Version entscheidende Feinschliffe mit sich, die das Modell auf dem Trial-Parcours noch schlagkräftiger und feinfühliger machen.
Hier ist der umfassende Überblick zum Fahrzeug, den technischen Neuerungen der V2-Ausführung und seinen besonderen Stärken im harten Scale-Trial-Einsatz:
Was zeichnet die V2-Version aus? (Die wichtigsten Änderungen)
Die V2-Überarbeitung des SCX10 III Jeep CJ-7 konzentriert sich vor allem auf die Gewichtsverteilung, die Fahrwerksgeometrie und den Antriebsstrang, um das Fahrzeug aus der Schachtel heraus noch geländegängiger zu machen:
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Optimierte Achs- und Getriebegeometrie (Dig- & Speeds-Upgrades):
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Während die erste Generation des SCX10 III oft mit komplexen Mehrgang-Getrieben und Portalen ausgeliefert wurde, setzt die V2-Ausführung des CJ-7 gezielt auf maximale Zuverlässigkeit und einen niedrigen Schwerpunkt. Das Getriebe wurde überarbeitet, um eine extrem feine Dosierung im untersten Drehzahlbereich zu ermöglichen, ohne dass der Antrieb unter Last ruckelt.
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Das beliebte DIG-Getriebe (Sperren der Hinterachse per Fernsteuerung) ist nahtlos integriert, was extrem enge Wendemanöver an steilen Geländekanten erlaubt.
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Überarbeitete Stoßdämpfer & Aufhängung:
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Die V2-Version nutzt optimierte, ölgefüllte Alu-Gewindedämpfer mit angepassten Federraten und überarbeiteten Dichtungen. Das Ansprechverhalten auf kleine Hindernisse (Steine, Wurzeln) wurde deutlich verbessert, wodurch die Räder im Trial-Einsatz länger Bodenkontakt halten (Bodenhaftung/Verschränkung).
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Anpassungen am Chassis & Akkuposition:
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Die Akkuhalterung wurde überarbeitet und weiter nach unten/vorne verlagert. Bei Steilauffahrten verhindert dieser tiefere Schwerpunkt, dass das Fahrzeug nach hinten abkippt.
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Verbesserte Elektronik-Abstimmung:
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Die V2-Komponenten (Spektrum Spektrum Firma ESC/Motor-Combo) bieten eine noch präzisere Drag-Brake (Handbremse am Hang), die das Modell selbst an extrem steilen Gefällen millimetergenau und ohne Nachrollen hält.
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Warum der SCX10 III Jeep CJ-7 im Scale Trial so besonders ist
Im klassischen Scale Trial geht es nicht um Geschwindigkeit, sondern um Präzision, Bodenfreiheit, Verschränkung und ein realistisches Fahrbild. Der AXIAL SCX10 III JEEP CJ-7 V2 COPPER (*anzeige) vereint diese Anforderungen auf höchstem Niveau:
1. Perfekte Kombination aus Scale-Optik und Trial-Performance
Der lizenzierte Jeep CJ-7 Body gehört zu den detailliertesten Karosserien auf dem Markt (inklusive Türgriffen, Überrollkäfig, offenem Innenraum und ausgeformtem Armaturenbrett). Dank des durchdachten C-Profil-Stahlrahmens leidet die Geländegängigkeit trotz der schweren, realistischen Optik nicht: Die Gewichtsverteilung stimmt exakt.
2. AR45 Portalachsen für maximale Bodenfreiheit
Die verbauten AR45 Portalachsen heben die Differentialgehäuse deutlich an. Wo normale Starrachsen an Wurzeln oder Steinen hängen bleiben, gleitet der CJ-7 einfach darüber hinweg. Zudem reduzieren die Portale den lästigen "Torque Twist" (das Verwinden der Karosserie beim Anfahren unter Last) auf ein Minimum.
3. DIG-Funktion als taktischer Vorteil im Parcours
Im Trial-Sport zählt jeder Zentimeter, um Tore risikofrei zu durchfahren. Mit der DIG-Funktion lässt sich die Hinterachse per Fernsteuerung blockieren, während die Vorderachse weiter zieht. Das Fahrzeug dreht sich quasi auf der Stelle um das innere Hinterrad – ein enormer Vorteil in engen Sektionen.
4. Extrem tiefer Schwerpunkt trotz kompakter Abmessungen
Der klassische CJ-7 Aufbaustil hat kurze Überhänge vorne und hinten. Das führt zu überragenden Böschungswinkeln: Das Fahrzeug kann steile Absätze anfahren, ohne mit der Stoßstange aufzusetzen.
Der Axial SCX10 III COYOTE (*anzeige) ist kein reiner Fun-Crawler, sondern ein durchdachtes Werkzeug für anspruchsvolle Trial-Fahrer. Die V2-Änderungen merkt man vor allem an der feinfühligeren Dosierbarkeit am Steilhang und der verbesserten Lage im Gelände. Wer einen Rock Crawler sucht, das optisch ein echter Hingucker in der Szene ist und technisch im extremen Trial Parcours ganz vorne mitfährt, bekommt mit der Coyote als V2-Version das derzeit beste Gesamtpaket der SCX10-Reihe für den harten Einsatz.
Wer einen günstigeren Einstieg sucht und auf Qualität setzt sollte sich den AXIAL SCX10 III BASE CAMP (*anzeige) mal näher anschauen. Die Basis beruht auf dem SCX10 III jedoch nicht in der neuen V2 Version und es sind anstatt der Portalachsen die bewährten Starrachsen verbaut um einen solchen Einstiegspreis für Anfänger realisieren zu können.






